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Yolande Duran-Serrano

Brandon Bays

Jasmuheen

 

 

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Preis: 495,00 €
für alle 3 Tage
mit Simultan-Übersetzung

415,00 €
für Samstag u. Sonntag

195,00 € Tagesseminar
mit Bettina Halifax
Montag

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Erfahrungsberichte
 

3-Tagesseminar:
The Journey
- Stuttgart 19.-21. Oktober 2013

The Journey ist ein Intensivworkshop, durch welchen Sie Ihr Leben nachhaltig verändern können – Sie erlernen nicht nur theoretisches Wissen, sondern auch praktische Fähigkeiten, die Sie im Alltag mit Ihrer Familie, Ihren Freunden und am Arbeitsplatz anwenden können.
Am Samstag erlernen Sie alles über den «emotionalen Journey-Prozess» und stimmen sich durch geführte Meditationen und verschiedene Übungen am Morgen darauf ein, den Journey Prozess am Nachmittag an sich selbst zu erleben und dabei erfahren, wie befreiend er ist. Hier lösen Sie Ihre emotionalen Themen auf, lassen sie los, kommen mit Ihrer eigenen Wahrheit in Kontakt und finden Antworten auf Ihre tiefsten Fragen.
Am Sonntag vertiefen Sie Ihre Erfahrungen durch zusätzliche Kurzprozesse und Introspektionen und erlernen den «körperlichen Journey-Prozess », bei dem Sie alte Zellerinnerungen aufdecken und diese komplett löschen, wodurch die Selbstheilungskräfte Ihres Körpers aktiviert werden.

 

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Einführungsvideo

Video


Die hoch effektive Journey-Methode wurde von der international bekannten Bestsellerautorin und Seminarleiterin Brandon Bays, Expertin für Körper, Geist und Seele, entwickelt. Seit Veröffentlichung ihres ersten Buches The Journey – Der Highway zur Seele, in dem sie die Geschichte ihrer Heilung beschreibt, konnte diese kraftvolle Methode weltweit schon Tausenden zu Glück, Gesundheit und tiefem inneren Frieden verhelfen. Ihr Buch wurde mittlerweile in 22 Sprachen übersetzt, in 38 Ländern werden Journey Seminare angeboten, und im Rahmen des karitativen Outreach Projektes erhielten im letzten Jahr allein in Südafrika 11'600 Kinder Zugang zu der Reise nach Innen.


Brandon

 

Es ist möglich das Journey Intensiv Seminar nur am Samstag und Sonntag zu besuchen. Das Seminar wird simultan ins Deutsche übersetzt.
(siehe Preis in Box links). Das Seminar Fortgeschrittene Techniken am Montag kann man auch einzeln als Tagesseminar buchen, wenn man vorab ein Journey Intensiv Seminar besucht hat.

Tagesseminar Montag (Techniken für Fortgeschrittene) mit Bettina Halifax
Am Montag untergehen Sie einen Tag voller Prozess-Arbeit, an dem Sie zahlreiche Techniken und Fertigkeiten erlernen, die Brandon in den Jahren ihrer privaten Praxis entwickelt hat. Dieser Tag befähigt Sie, alle Herausforderungen, die ein Journey Prozess mit sich bringen kann, meistern zu können und bringt Integration und Abschluss mit einem Gefühl der Freude und Zuversicht.

Voraussetzung: vorgängiger Besuch The Journey Intensive

 
   

The Journey - Die heilende Reise zu sich selbst

Als bei Brandon Bays im Alter von 39 Jahren ein Gebärmuttertumor in der Größe eines Basketballs diagnostiziert wurde, wollte sie das zunächst nicht wahrhaben. Denn gerade sie hatte doch so gesundheitsbewusst gelebt, sich vegetarisch ernährt, meditiert, sich viel an der frischen Luft bewegt und zudem zahlreiche Ausbildungen im Bereich Kommunikation und  alternativer Therapien absolviert. Seit zwei Jahrzehnten arbeitete sie als Therapeutin, wusste um die Einheit von Körper, Geist und Seele und lehrte dies auch. Was also konnte die „Botschaft“ des Tumors sein? Die Suche nach der Antwort auf diese Frage führte nicht nur zu ihrer eigenen Genesung in nur sechseinhalb Wochen, sondern war auch die Geburtsstunde der „Journey“, einer genialen Methode zur Selbstfindung und Selbstheilung.

„The Journey“, so betont Brandon Bays in ihren Seminaren, ist kein Pflaster, das man sich aufklebt, um irgendetwas nicht mehr sehen oder fühlen zu müssen. Vielmehr handelt es sich bei The Journey um eine Reise durch die vielfältigen Schichten unserer Gefühle. Doch wir haben Angst davor, uns diesen Gefühlen zu stellen. Angst davor, etwas, was wir schon einmal erlebt und als sehr schmerzhaft empfunden haben, wieder erleben zu müssen. So kommt es zumindest unserem Gehirn vor, denn es kann den Unterschied zwischen einem aktuellen Erlebnis und einer Erinnerung nicht erkennen. Ob wir eine Situation erleben oder uns später daran erinnern, im Gehirn werden dieselben neuronalen Verbindungen aktiv.

Dieser Mechanismus ist im Grunde sehr sinnvoll, denn er soll dafür sorgen, dass uns unangenehme Erfahrungen erspart bleiben. Doch oft neigt das Gehirn dazu, das Kind mit dem Bade auszuschütten. Es nimmt eine Situation X wahr, vergleicht sie mit ähnlichen Situationen in seiner Datenbank, stößt dort auf „Gefahr“ und versetzt uns in Angst. Obwohl in der aktuellen Situation gar keine Gefahr besteht, empfinden wir sie dennoch als bedrohlich.

Stellen Sie sich vor, Sie hätten als kleines Kind im Gewühl auf dem Markt Ihre Mutter aus den Augen verloren. Aus damaliger Sicht war die Angst, die Sie empfanden, elementar. Auch wenn Ihre Mutter einige Augenblicke später wieder auftauchte, die Angst ist – wenn auch nur unbewusst – geblieben und könnte heute dafür verantwortlich sein, dass Sie z.B. unter großen Verlustängsten leiden.

Wir alle haben zahlreiche solcher verdrängten Ängste und Wunden in uns, die – ob wir uns ihrer bewusst sind oder nicht – unser Tun und Handeln bestimmen. Mit der Journey haben wir nun ein Werkzeug an der Hand, mit dessen Hilfe wir zu den Wurzeln all unserer Ängste, Probleme, ja sogar Krankheiten „reisen“ können.  Denn jede unterdrückte Emotion wird in unseren Zellen gespeichert und kann sich dort als Ursache für eine später auftretende Erkrankung manifestieren.

Der Besuch eines Journey Intensiv Seminars ist mittlerweile für Tausende von Menschen weltweit zum einschneidendsten Erlebnis ihres Lebens geworden. Zu Beginn sind die Teilnehmer noch etwas ängstlich – es scheint, als würde der Verstand ahnen, dass er entthront werden soll. Doch diese Angst wird rasch durch die liebevolle und warmherzige Atmosphäre genommen, die die vielen freiwilligen Helfer schaffen.  Sie sind Journey-Practitioner, in der Ausbildung dazu oder aber haben zumindest an einem Journey Intensiv Seminar teilgenommen. Daher wissen sie, wie wichtig ein geschützter und geborgener Raum ist, in dem sich die Teilnehmer vertrauensvoll öffnen und ihre Schutzpanzer fallen lassen können. Die Helfer treffen sich morgens vor Seminarbeginn, meditieren und beten dafür, dass das Seminar von Liebe und  Gnade getragen wird. Die so geschaffene Atmosphäre ist deutlich spürbar.

Am ersten Tag des Journey Intensiv Seminars lernen die Teilnehmer die „Emotional Journey“ kennen, die Reise durch unsere zahlreichen Gefühlsschichten. Man schaut einfach, welches Gefühl als erstes aufsteigt und erlaubt ihm, ganz da zu sein. Vielleicht empfinden wir zunächst Wut. Doch im Kern der Wut stoßen wir auf Traurigkeit, in deren Zentrum wir wiederum ein anderes Gefühl finden. Auf diese Weise „reisen“ wir Schicht für Schicht nicht nur zu der wirklichen Ursache unserer Probleme und Krankheiten, nein wir „reisen“ noch tiefer – direkt in unser wahres Selbst, in reines Sein.

Dieses Erlebnis in Worte zu fassen, ist nicht möglich. Man muss es selbst erfahren. Aber es ist sicht- und spürbar. War die Atmosphäre schon zu Beginn des Seminars offen und liebevoll, so scheint sie nun von Liebe durchdrungen zu sein. Der Ausdruck der Gesichter ist weicher geworden, die Augen strahlen. Sich selbst als das, was man in Wirklichkeit ist, „begegnet“ zu sein, erfüllt jeden mit tiefem Glück und großer Dankbarkeit.

Das Besondere an der Journey ist, dass es sich um einen reinen Selbstheilungsprozess handelt, der vollkommen von unserer inneren Weisheit gesteuert wird. Nichts wird uns „übergestülpt“, weder von anderen, noch von unserem eigenen Verstand. So können wir bei der Emotional Journey weder willentlich zu einem Problem „reisen“, von dem wir rational annehmen, dasshh es dringend gelöst werden müsste, noch bei der Physical Journey in ein bestimmtes Körperteil. Unser Inneres weiß genau, wohin es uns leitet und was es an Verdrängtem ins Bewusstsein steigen lässt. Daher sind die Journey-Prozesse auch sehr sicher. Fragen, wie beispielsweise nach Re-Traumatisierung, stellen sich erst gar nicht.

Am zweiten Seminartag erlernen die Teilnehmer die Physical Journey. Sie ist eine fast schon spielerische Reise, in der man mit einem imaginären Raumschiff durch seinen Körper reist. Auch dies ist – wenn man es nicht selbst erlebt hat – kaum vorstellbar. Und doch machen alle Teilnehmer die Erfahrung, in einem Körperteil, in einem Organ oder in einem Blutgefäß zu „landen“, oft können sie es sogar detailliert beschreiben. Nicht nur, wie es aussah, als sie dort „ankamen“, sondern auch, wie es sich veränderte, als die Heilung einsetzte.

Mit THE JORUNEY hat Brandon Bays uns eine Methode zur Verfügung gestellt, die – obwohl ganz einfach und von jedermann anwendbar – ungemein tief greifend und heilsam ist. Über die Heilung von Körper und Geist weist sie uns den direkten Weg nach Hause.

Anke Schmitz

Weitere Informationen unter:

www.thejourney.com

Bücher von Brandon Bays

The Journey – der Highway zur Seele
In Freiheit leben – Aufbruch zum wahren Selbst
The Journey for Kids – Befreiung von Ängsten und traumatischen Erinnerungen
Bewusstsein als Neue Währung - Wohlstand und Fülle in der Zeit des globalen Umbruchs

 

 

 

 

Mit leuchtenden Augen...
Neulich hörte ich, wie sich meine Tochter mit ihrer Freundin unterhielt. „Du hast sturmfrei? Wo fährt deine Mutter denn hin?“ – „Auf so ein Seminar, auf dem man leuchtende Augen bekommt,“ erwiderte meine Tochter in einem Tonfall, als würde sie über etwas so Selbstverständliches wie das Wetter sprechen. Dabei  ist sie keineswegs ein Kleinkind, das alles einfach hinnimmt, ohne es zu hinterfragen, sondern eine intelligente 18-Jährige, die erfolgreich die 12. Klasse des Gymnasiums besucht.

Dass sie dennoch in einer solchen Selbstverständlichkeit darüber spricht, liegt daran, dass sie diese leuchtenden Augen wieder und wieder sieht. Für sie ist es selbstverständlich geworden, dass häufig ein Zettel an unserer Wohnungstür hängt mit der Aufschrift „Journey, bitte nicht stören“ und dann anschließend Menschen mit leuchtenden Augen bei einer Tasse Tee am Küchentisch sitzen.

Verantwortlich für dieses Phänomen ist „The Journey“. Journey bedeutet „Reise“, und bei dieser faszinierenden Selbstheilungsmethode handelt es sich tatsächlich um eine Reise: Eine Reise durch die vielfältigen Schichten unserer Gefühle hindurch bis in unserem innersten Wesenskern. Auf ihr begegnen wir nicht nur unseren unterdrückten Ängsten, sondern auch der unterdrückten Kraft, die wir nicht zu leben wagten. Wir begegnen nicht nur den Wunden unseren inneren Kindes, sondern auch dessen unbändiger Lebensfreude. Wir begegnen einer Liebe, die tiefstes Verzeihen ermöglicht und von der wir instinktiv wissen: Diese Liebe ist das, was wir in Wahrheit sind!

Die Sehnsucht, diese Liebe zu finden, ist in jedem von uns, doch die meisten suchen sie nicht an dem einzigen Ort, an dem sie sie finden können: in sich selbst. Oft ist uns diese Sehnsucht noch nicht einmal bewusst, und doch ist sie die Triebfeder unseres Handelns. Sie treibt uns in Beziehungen und Kirchen, lässt uns nach Anerkennung und Aufmerksamkeit streben und kann sogar die Ursache von Süchten sein – denn die Worte Sucht und Sehnsucht sind nicht nur sprachlich miteinander verwandt.

Vielleicht sehnen wir uns so sehr danach, diese Liebe zu finden, weil wir instinktiv spüren, dass sie so stark ist, dass sie selbst unsere tiefsten Wunden heilen kann. Und das kann sie tatsächlich, wie ich in den zahlreichen „Reisen“, die ich selbst gemacht habe oder auf denen ich andere begleitet habe, erleben durfte.

Häufig bin ich dabei meiner Mutter begegnet, was mir anfangs schleierhaft war, denn ich liebe die heute 81-Jährige wirklich von ganzem Herzen. Ich wusste zwar, dass wir in meiner Kindheit und Jugend oft wie Hund und Katz gewesen waren, aber das glaubte ich längst überwunden und verziehen zu haben. Aber das Kind in mir, von dem ich nicht einmal ansatzweise geahnt hatte, wie lebendig es noch in mir war, das hatte ihr nicht verziehen, sondern steckte noch voller Vorwürfe ... und auch voller Ängste, die mein Leben noch immer bestimmten.

Als kleines Mädchen beobachtete ich z.B. einen schlimmen Streit zwischen meinen Eltern und Brüdern. Ich konnte überhaupt nicht verstehen, was diese Menschen, die ich doch so lieb hatte, da machten. Ihr Verhalten ängstigte mich, und ich kam mir nicht nur schrecklich verloren vor, sondern sogar verraten, denn ich war überzeugt davon, dass Menschen, die sich so verhalten, mich nicht beschützen können. Und wenn es sie schon nicht können, dann auch niemand sonst. Also beschloss ich, mich selbst zu beschützen und gab fortan vor, viel stärker zu sein, als ich mich oft tatsächlich fühlte. Dieses Bild aufrecht zu erhalten, kostete mich mein Leben lang unglaublich viel Kraft.

Man darf hier nicht von der intellektuellen Sicht des Erwachsenen ausgehen, dem manche Geschehnisse vielleicht als so banal vorkommen, dass es unvorstellbar scheint, dass sie das Kind in uns beeinflussen oder gar traumatisieren konnten. Doch – ganz im Gegensatz zu uns Erwachsenen – fühlte dieses Kind noch mehr, als es dachte. Erst nach und nach lernte es, dass fühlen weh tut und begann, sein Herz zu verschließen.

Eine Maßreglung beispielsweise für eine Handlung, die schierer Lebensfreude entsprang, kann im Kind zu deren Unterdrückung führen. Ein simples „Nun lass mich doch mal endlich in Ruhe“ der Mutter oder des Vaters kann ein Gefühl der Wertlosigkeit auslösen oder ein nicht gehörtes Weinen zu Verlustängsten führen. – Es ist vollkommen unerheblich, wie wir diese Dinge heute bewerten, ausschlaggebend ist allein, wie wir sie damals als Kind empfunden haben.

The Journey ermöglicht uns nicht nur den Zugang zu diesem Empfinden, sondern vor allem, dass auch das Kind in uns endlich, endlich verzeihen kann. Die Befreiung, die damit einhergeht, ist unvorstellbar, denn indem wir unser inneres Kind von seinen Wunden heilen, heilen wir auch uns von so Vielem, worunter wir vielleicht sogar schon Jahrzehnten litten.

So tief greifend diese Methode auch wirkt, so ist sie dennoch – einmal erlernt – kinderleicht von jedermann anzuwenden. Man öffnet sich einfach für seine Gefühle und wendet sich dem zu, das als erstes auftaucht. Vielleicht ist es Unsicherheit, dann heißt man die Unsicherheit von ganzem Herzen willkommen. Das ist uns zunächst fremd, denn wir haben ja gelernt, unangenehme Gefühle von uns fernzuhalten. Doch wenn wir gerade diese Gefühle liebevoll einladen, stellen wir fest, dass sie gar nicht wehtun, wenn sie liebevoll eingeladen werden, und dass es in ihrem Zentrum – wie im Auge eines Hurricans – vollkommen still ist.

In dieser Stille taucht dann ein darunter liegendes Gefühl auf, das man genauso liebevoll einlädt. Solcherart „reist“ man Gefühl um Gefühl tiefer zu Schichten, die dem Tagesbewusstsein verborgen sind. Dort finden wir unsere ursprünglichen Wunden, die zumeist die unseres inneren Kindes sind. Ihm begegnen wir in der Grundschule, im Kindergarten, im Laufstall oder sogar im Mutterleib und damit sogar Ängsten, die damals noch nicht einmal aussprechbar waren.

Doch wir „reisen“ noch tiefer. Bis in die Quelle unseres Seins, in die reine Liebe, die wir sind. Getragen von dieser Liebe treten wir dann die „Rückreise“ an, und auf ihr kann unser inneres Kind endlich sein Herz wieder öffnen, verzeihen und sich damit von den Lasten befreien kann, die es so lange in sich trug. Indem es sein Herz öffnet, spüren wir augenblicklich wieder kindliche, ungestüme Lebensfreude in uns. Es ist, als hätten wir einen Kokon abgeworfen, der uns schon so lange eingezwängt hatte.

The Journey führt uns zu den Wurzeln unserer Probleme, Ängste, emotionaler und sogar körperlicher Blockaden. Dadurch, dass wir diese ausgraben, verschwinden die Symptome wie von selbst und geben den Weg frei für ein Leben voller Vertrauen und Freude, das wir nun mit leuchtenden Augen leben, lieben und genießen können.

Anke Schmitz

 

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